Ukraine Krieg

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PUTINS KRIEG: Russland ist der Ukraine an Soldaten überlegen - reicht das zum Sieg? I WELT Analyse

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21.09.2023

PUTINS KRIEG: Russland ist der Ukraine an Soldaten überlegen - reicht das zum Sieg? I WELT Analyse Im ersten Monat nach dem russischen Überfall lieferte der Westen Kiew überwiegend Defensivwaffen, grundlegende Verteidigungsausrüstung wie kugelsichere Westen und leichte Waffen wie Gewehre. Um die Ukraine für die erwarteten Kämpfe in der Donbass-Region im Osten und im Süden des Landes zu rüsten, stellte der Westen im Frühjahr 2022 Artilleriegeschütze zur Verfügung.  Für eine Offensive der ukrainischen Armee, mit der es gelang, russische Kämpfer aus der Stadt Cherson zu vertreiben, folgten Haubitzen, Himars-Mehrfachraketenwerfer im Juni und das deutsche Luftabwehrsystem Iris-T, im Herbst dann das Raketenabwehrsystem Patriot aus den USA als Reaktion auf die zunehmende Bombardierung ukrainischer Städte mit Raketen und Kamikaze-Drohnen.  Im zweiten Kriegsjahr, dominiert von Grabenkämpfen an der Ostfront im Winter, wurden die Waffen schwerer. Deutschland gab Ende Januar der Bitte von Präsident Wolodymyr Selenskyj nach, moderne Leopard-2-Panzer zu liefern. Die USA steuerten Präzisionsbomben mit Raketenantrieb bei, Großbritannien lieferte Marschflugkörper. Nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wurden bis Ende April 230 Panzer westlicher Herstellung sowie 1550 gepanzerte Fahrzeuge an die Ukraine geliefert. Insgesamt waren es laut Kiel Institut bis Ende Mai 471 Panzer, 379 Haubitzen und 177 Raketenwerfer. London versprach zudem im Mai, Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow. Die Bundesregierung hat sich nach wie vor nicht entschieden, ob Deutschland die von Kiew angefragten Taurus-Marschflugkörper liefern wird. #weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Massive Drohnen-Angriffe - Ukraine nimmt Krim ins Visier | WELT Thema

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21.09.2023

Russland hat nach eigenen Angaben feindliche Drohnen über der illegal annektierten ukrainischen Halbinsel Krim und drei russischen Regionen abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, in der Nacht zum Donnerstag seien von Luftverteidigungssystemen 22 Drohnen ausgeschaltet worden - 19 über der Krim und drei in den in der Nähe der Ukraine liegenden Regionen Kursk, Belgorod und Orjol. #ukraine #russland #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Ukraine jubelt! "Kommandoposten der Russen zerstört!" Massive Attacken auf der Krim!

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21.09.2023

PUTINS KRIEG: Ukraine jubelt! "Kommandoposten der Russen zerstört!" Massive Attacken auf der Krim! Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der Nacht den russischen Luftwaffenstützpunkt Saky auf der annektierten Halbinsel Krim angegriffen und beschädigt. "Angriffe des Sicherheitsdienstes und der Marine haben das Ziel getroffen und die Ausrüstung der Besatzer schwer beschädigt", verlautet aus dem ukrainischen Geheimdienst SBU. Dabei seien zunächst Drohnen und dann Neptun-Marschflugkörper zum Einsatz gekommen. Auf dem im Westen der Krim gelegenen Stützpunkt hätten sich mindestens zwölf Kampfflugzeuge und tragbare Luftverteidigungssysteme befunden. Die Basis habe auch als Trainingslager für Drohnenführer gedient. Das russische Militär teilt mit, es habe 19 ukrainische Drohnen über der Krim und dem Schwarzen Meer abgefangen und zerstört. Über mögliche Schäden schweigt die russische Seite. Die Ukraine greift seit geraumer Zeit verstärkt russische Einrichtungen auf der Krim an, die Russland bereits 2014 annektiert hat. Sewastopol auf der Krim ist seit jeher der Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte. #ukraine #putin #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Drohnenattacken gegen Krim - Russen schlagen zurück | WELT News

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21.09.2023

Russland hat die Ukraine am frühen Donnerstagmorgen mit schweren Luftangriffen überzogen. In der Hauptstadt Kiew habe es im südöstlichen Bezirk Darnyzkyj eine Explosion gegeben, herabfallende Trümmerteile hätten Wohngebäude beschädigt, berichteten ukrainische Medien. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko sprach von sieben Verletzten. Auf Fotos war zu sehen, wie Verwundete in Sicherheit gebracht wurden. In der zentralukrainischen Tscherkassy wurde Angaben des ukrainischen Innenministers Ihor Klymenko zufolge ein Hotelgebäude getroffen. Auch hier seien sieben Menschen verletzt und zehn weitere in Sicherheit gebracht worden, teilte Klymenko auf Telegram mit. In Charkiw im Osten des Landes gab es demnach zwei Opfer. Auch aus Lwiw im Westen wurde Raktenbeschuss gemeldet. Der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Ulrich Lechte, hat die polnische Regierung für Äußerungen zu einem Ende von Rüstungslieferungen an die Ukraine scharf kritisiert. Er warf Ministerpräsident Mateusz Morawiecki ein politisches Manöver vor, mit dem dieser im laufenden Wahlkampf punkten wolle. «Dass ausgerechnet Polen, als bisher verlässlicher Partner, ausgerechnet jetzt die militärische Unterstützung für die Ukraine einstellt und dies auf diese Weise kommuniziert, ist eine Schande», teilte Lechte am Donnerstag in Berlin mit. «Damit will Polen offensichtlich Druck auf die Ukraine beziehungsweise die EU ausüben, eine Lösung für die ukrainische Getreideimporte zu finden.» Gleichzeitig sei dies «ein wahlkampftaktisches Vorgehen der PiS-Regierung, um von der Visa-Affäre abzulenken». Lechte: «Leider trägt die polnische Regierung das nun ganz bewusst auf dem Rücken der Ukraine aus."» In einem am Mittwochabend geführten Interview des Fernsehsenders Polsat News entgegnete Ministerpräsident Mateusz Morawiecki auf die Frage des Moderators, ob Polen trotz des Getreide-Streits die Ukraine weiter bei Waffenlieferungen und humanitärer Hilfe unterstützen werde: «Wir liefern schon keine Rüstungsgüter mehr an die Ukraine, sondern rüsten uns selbst mit den modernsten Waffen aus.» Der Kontext des Interviews weist darauf hin, dass Morawiecki eher keinen vollständigen Stopp der polnischen Waffenlieferungen an Kiew gemeint haben dürfte - vielmehr schien er darauf abzuheben, dass Polen nicht nur Waffen an das Nachbarland liefere, sondern parallel dazu auch die eigene Armee aufrüste. Eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit Bitte um Klarstellung der Äußerungen ließ die polnische Regierung zunächst unbeantwortet. Polens Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak gab am Donnerstag eine ausweichende Antwort, als er auf die Äußerung Morawieckis angesprochen wurde. «Es ist der Regierungschef, der entsprechende Beschlüsse des Kabinetts unterschreibt, und die Weitergabe von Rüstungsgütern geschieht auch auf der Grundlage solcher Beschlüsse», sagte Blaszczak dem öffentlich-rechtlichen polnischen Radio. #ukraine #krieg #weltnetzreporter Abonniere den WELT Netzreporter Channel 🤍 WELT Nachrichtensender Channel 🤍 WELT DOKU Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Das Video wurde 2023 erstellt

PUTINS KRIEG LÄUFT SCHLECHT: Russland redet über Offensiven - Ukrainer rücken vor | WELT Thema

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20.09.2023

Im WELT Interview erläutert der Politologe und Militärexperte Nico Lange die aktuelle Lage in den Kampfgebieten in der Ukraine. Nach seiner Ansicht gelingt der russische Abnutzungskrieg nicht. Die Russen redeten zwar von Offensive, aber auf dem Schlachtfeld rücken die Ukrainer unbeirrt vor. Besonders um Bachmut geraten Putins Invasionstruppen massiv unter Druck. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Vergewaltigung als Waffe: Beweise für Russlands Kriegsverbrechen in der Ukraine | auslandsjournal

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21.09.2023

Im Ukraine-Krieg werden nicht nur Gewehre, Drohnen und Panzer als Waffe eingesetzt: In vielen Dörfern in der Ukraine werden Frauen vergewaltigt. Zahlreiche Kriegsverbrechen hat Russland seit Beginn des Angriffs schon begangen. Von gezieltem Einsatz von Folter und Misshandlungen, spricht eine Beobachterin der Vereinten Nationen. Zeugen erzählen von Scheinhinrichtungen und Vergewaltigungen. Um die Verbrechen nicht ungesühnt zu lassen, sammeln Sonderermittler Beweise. Über die Spurensuche des Grauens berichtet ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf. - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #auslandsjournal #ukrainekrieg #russland

20.Sep: PRÄZISIONSSCHLAG trifft russische Verstärkungen | Ukraine-Krieg

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20.09.2023

🔴 Support via Online Store: 🤍 🔵 Unterstützt unsere Arbeit dauerhaft durch eine Kanalmitgliedschaft: 🤍 🔵 Unterstützt unsere Arbeit einmalig per Thanks (Knopf unter dem Video) Heute gibt es eine Menge Updates aus dem Raum Tokmak. Hier finden die Hauptkämpfe vor Verbove statt. Nachdem die Ukrainer eine Reihe von Angriffen östlich von Robotyne durchgeführt haben, gelang es den Ukrainern, die Russen aus den Gräben in der Nähe der Straße zu drängen und den Brückenkopf zu erweitern. Berichten zufolge verstärkten die Ukrainer ihre Offensivoperationen in Richtung Kopani nicht, und als sichergestellt war, dass die Russen keine Chance mehr hatten, die Straße unter direkten Beschuss zu nehmen, reduzierten sie ihre Aktivitäten auf reine Stellungskämpfe, um ihre Ressourcen auf das Erreichen des Hauptziels zu konzentrieren. Und tatsächlich, wie von den russischen Streitkräften bestätigt wurde, nahmen die Ukrainer, nachdem sie die Versorgungsstraße gesichert hatten, ihre Angriffe westlich von Verbove wieder auf. Heute berichteten russische Quellen, dass die Ukrainer mindestens drei Angriffe durchführten, um zum Dorf Verbove vorzudringen. Zuvor deuteten geolokalisierte Aufnahmen von russischem Artilleriefeuer darauf hin, dass sich die Ukrainer bereits am westlichen Rand des Dorfes befanden, doch ist es nicht einfach, die Stellungen zu halten, da die Russen ständig Gegenangriffe führen. Kürzlich von russischer Seite veröffentlichtes Filmmaterial zeigt genau einen solchen russischen Gegenangriff - die Russen stürmen unter Dauerfeuer nach vorne und greifen ukrainische Stellungen in den Gräben an. Wie auf dem Video zu sehen ist, konnten die Russen zwar mehrere Stellungen zurückerobern, das Hauptgrabennetz blieb jedoch unter ukrainischer Kontrolle. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass diese Kämpfe direkt vor Verbove stattfanden. Das bedeutet, dass die Ukrainer nur etwas weiter vorrücken und ein weiteres Feld mit Gräben einnehmen müssen, um die gesamte Südflanke zu sichern. Auch wenn der gezeigte russische Gegenangriff erfolgreich war, wurden andere russische Gegenangriffe abgewehrt. Eine weitere Aufnahme aus der Region zeigt einen verlassenen brennenden Panzer, der von einem ukrainischen Panzerabwehrtrupp auf den Feldern abgeschossen wurde. In der Zwischenzeit stießen die Ukrainer weiter entlang des zweiten Grabennetzes vor Verbove vor. Ukrainische Kämpfer der 15. Brigade veröffentlichten kürzlich Aufnahmen, die zeigen, wie sie neue Stellungen in dem Gebiet einnehmen. Im Moment besteht das Hauptziel der ukrainischen Einheiten an der Kontaktlinie darin, die Voraussetzungen für einen Großangriff auf Verbove zu schaffen, und die Operation befindet sich in der Endphase, denn Kampfaufnahmen zeigen bereits Angriffe von Spähern am westlichen Rand des Dorfes, und sie zeigen auch, dass die Ukrainer die Sicherung der Hauptbefestigungslinie, die die Ukrainer an einem Flankenangriff hindern sollte, fast abgeschlossen haben. Russischen Analysten zufolge haben die Ukrainer bereits damit begonnen, sich auf den nächsten großen Vorstoß vorzubereiten. Russischen Quellen zufolge verstärkten die Ukrainer die Region nacheinander mit Kräften der 71. Jägerbrigade, der 82. Sturmbrigade und der 46. Luftlandebrigade. Die Russen behaupteten, dass die Ukrainer diese Kräfte in der Chubenkova-Schlucht, direkt im Zentrum des Brückenkopfes, zusammenziehen. Dass sich diese Kräfte in unmittelbarer Nähe der Frontlinie befinden, erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Ausnutzung des Überraschungsmoments, da die Wahrscheinlichkeit, dass die Russen einen massiven Angriff bemerken und rechtzeitig reagieren, gering ist. Darüber hinaus bringen die Ukrainer die Russen in ein unangenehmes Dilemma, da die russische Verteidigungslinie nicht nur bei Verbove, sondern an mehreren Stellen entlang der gesamten Linie durchbrochen wird. Die Russen müssen sich also auf einen Großangriff auf Verbove, Novoprokopivka, dazwischen und auch bei Kopani einstellen. Aufgrund der Ungewissheit können die Russen ihre Kräfte nicht an einem Ort konzentrieren und müssen sie dünn verteilen, was den durchschnittlichen Verteidigungsgrad verringert. Und die russischen Streitkräfte spüren bereits den Mangel an Soldaten, weshalb sie, wie bereits berichtet, damit begonnen haben, ihre strategischen Reserven an die Front zu verlegen. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes hatte die 25. Armee, die die Russen als strategische Reserve aufgestellt hatten, keine Chance, sich vollständig zu formieren, und wurde mit 80 % Mannstärke, 55 % der Ausrüstung und noch geringerem Ausbildungsstand eingesetzt. ...

UN-SICHERHEITSRAT: Showdown in New York! Sergej Lawrow äußert sich zum Krieg in der Ukraine

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20.09.2023

UN-SICHERHEITSRAT: Showdown in New York! Sergej Lawrow äußert sich zum Krieg in der Ukraine Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat mit schweren Vorwürfen an den Westen auf den Auftritt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im UN-Sicherheitsrat reagiert. In der Rhetorik der westlichen Gegner Russlands höre man die Slogans «Invasion», «Aggression», «Annexion» und nicht ein Wort über die Ursachen der Probleme, sagte Lawrow am Mittwoch im UN-Sicherheitsrat in New York. Er äußerte sich im Rahmen einer langen geschichtlichen Abhandlung über die Entwicklungen auf der von seinem Land 2014 besetzen Krim und den darauf folgenden Verhandlungen mit dem Westen. Es scheine, als ob man Angst vor Fachdiskussionen habe, sagte Lawrow, der dem Westen Demagogie vorwarf. Lawrow warf dem Westen einen «Überlegenheitskomplex» vor. Von Fall zu Fall greife der Westen selektiv auf Normen und Prinzipien zurück, «ausschließlich auf der Grundlage seiner engstirnigen geopolitischen Bedürfnisse». Dies habe zu einer Erschütterung der globalen Stabilität sowie zur Verschärfung und Entstehung neuer Spannungsherde geführt. «Die Risiken globaler Konflikte sind gestiegen», anstatt sie einzudämmen und die Dinge auf einen friedlichen Weg zu bringen, sagte der russische Außenminister. Russland bestehe weiterhin darauf, dass alle Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen respektiert und angewendet werden, «nicht punktuell, sondern in vollem Umfang». #weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg #un Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Fortschritte bei Offensive! Doch Russland ergreift Gegenmaßnahmen und bindet Truppen

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20.09.2023

PUTINS KRIEG: Fortschritte bei Offensive! Doch Russland ergreift Gegenmaßnahmen und bindet Truppen Der Ukraine ist bei ihrer Gegenoffensive nach eigenen Angaben im Osten des Landes ein Durchbruch durch russische Stellungen gelungen. Ukrainische Truppen hätten nahe der kriegszerstörten Stadt Bachmut "die Verteidigungslinie des Feindes" durchstoßen, teilte der Kommandeur der ukrainischen Landstreitkräfte, Oleksandr Syrskyj, am Montag mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte unterdessen im Vorfeld der UN-Generaldebatte vor den Folgen einer Kriegsniederlage seines Landes - und verglich Kreml-Chef Wladimir Putin mit Adolf Hitler. Zu dem Durchbruch nahe Bachmut erklärte Landstreitkräfte-Chef Syrskyj, drei russische Brigaden, die 31., 72. und 83., seien "zerstört worden" und hätten "ihre Kampfkraft vollständig eingebüßt". Die laut Kiew zuletzt von der Ukraine zurückeroberten Ortschaften Klischtschijiwka und Andrijiwka seien "ein wichtiger Teil der russischen Verteidigungslinie" zwischen Bachmut und dem 40 Kilometer weiter südlich gelegenen Horliwka gewesen.  Seit Juni läuft eine groß angelegte Gegenoffensive der ukrainischen Armee zur Rückeroberung russisch besetzter Gebiete im Süden und Osten des Landes. Insgesamt hat die Ukraine eigenen Angaben zufolge seitdem 51 Quadratkilometer im Gebiet um das im Mai nach einer monatelangen Schlacht von Russland eingenommene Bachmut und rund 262 Quadratkilometer an der Südfront zurückerobert. #weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Ukraine fordert mehr Raketen vom Westen - wie reagiert Deutschland?

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21.09.2023

PUTINS KRIEG: Ukraine fordert mehr Raketen vom Westen - wie reagiert Deutschland? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einmal mehr reichweitenstarke Marschflugkörper von den USA und anderen westlichen Partnern erbeten. Sein Land plane nicht, damit Moskau oder andere Ziele auf russischem Boden anzugreifen, «wir wollen einfach unser Land retten», sagte Selenskyj am Dienstag (Ortszeit) in einem Interview des Fernsehsenders CNN am Rande der UN-Vollversammlung in New York. In dem Interview sprach der 45-Jährige zum Teil Ukrainisch und zum Teil Englisch. Die Ukraine wünscht sich von den USA zur Abwehr des russischen Angriffskrieges seit längerem reichweitenstarke Marschflugkörper vom Typ ATACMS. Dies sind Lenkflugkörper mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern vom US-Hersteller Lockheed Martin, die vom Boden aus gegen Ziele am Boden abgefeuert werden. Von Deutschland erbittet die Ukraine ein ähnliches Waffensystem, Marschflugkörper vom Typ Taurus. Sie sind für die Zerstörung von Bunkern und geschützten Gefechtsständen auf bis zu 500 Kilometer Entfernung geeignet. Wegen der hohen Reichweite der Waffensysteme gibt es jedoch die Sorge, dass mit ihnen auch Ziele in Russland angegriffen werden könnten. Diese Bedenken versuchte Selenskyj zu zerstreuen, wie schon andere ukrainische Regierungsmitglieder vor ihm. Die Waffensysteme sollten allein zur Verteidigung eingesetzt werden, betonte er. #weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Kadyrow-Clan - Wie Putin den Kaukasus mit Milliarden ruhig halten will | WELT Thema

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18.09.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet für Euch die Berichte und Meldungen aus Russland für Euch ein. Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow hat Gerüchte über seinen schlechten Gesundheitszustand als "Lügen" zurückgewiesen. Als Reaktion auf ukrainische Medienberichte, wonach er im Koma liegen soll, veröffentlichte der enge Verbündete von Kreml-Chef Wladimir Putin am Sonntag Videoaufnahmen von sich, bei denen er lächelnd in die Kamera schaut. Dazu erklärte Kadyrow, er rate allen, "die im Internet nicht zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden können, frische Luft zu schnappen und ihre Gedanken zu ordnen". Das Video zeigt den 46-Jährigen auf einem Spazierweg. Er trägt Kapuze, sein Gesicht ist erkennbar aufgedunsen. "Der Regen ist wunderbar belebend" fügte Kadyrow in der Begleitbotschaft hinzu.  Auf einem weiteren ebenfalls auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichten Video spricht er zunächst Tschetschenisch und fügt dann auf Russisch hinzu: "Treibt Sport". Wann genau die beiden Videos gedreht wurden, konnte die Nachrichtenagentur AFP zunächst nicht feststellen.  Kadyrow unterstützt uneingeschränkt Russlands Offensive in der Ukraine, seine Soldaten kämpfen dort an der Seite der russischen Truppen. Schon seit Monaten gibt es Spekulationen, dass er krank ist. Am Freitag berichtete dann das ukrainische Nachrichtenportal "Obozrevatel" unter Berufung auf den Geheimdienst, Kadyrow sei "schwer" erkrankt und liege im Koma. Vom Kreml kam bislang keine Reaktion. Kadyrow steht seit 2007 an der Spitze der mehrheitlich muslimischen russischen Kaukasusrepublik. Menschenrechtsgruppen werfen ihm ein "totalitäres Regime" vor. Immer wieder verweisen sie auf Fälle von außergerichtlichen Tötungen und Folter von seinen Gegnern. #russland #kadyrow #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Gefechtserfahrung – Deutscher Panzer Leopard 2 A6 quasi unzerstörbar | WELT Reporter

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18.09.2023

UKRAINE-KRIEG: Gefechtserfahrung – Deutscher Panzer Leopard 2 A6 quasi unzerstörbar | WELT Reporter WELT Reporter Steffen Schwarzkopf berichtet für Euch aus den Kampfgebieten in der Ukraine. Er hat eine Panzereinheit mit deutschen Leopard 2 A6 Kampfpanzer besucht. Die ukrainischen Soldaten sind hochzufrieden mit der schweren deutschen Waffe. Die Panzerung sei so stark, dass der Leopard kaum zu zerstören sei. Im Gefecht sei der Panzer zudem sehr zuverlässig. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Debakel für Putin! Drei Elite-Brigaden erledigt! Durchbruch bei Bachmut | WELT Stream

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11:54:56
19.09.2023

UKRAINE-KRIEG: Debakel für Putin! Drei Elite-Brigaden erledigt! Durchbruch bei Bachmut | WELT Stream Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zur Teilnahme an der UN-Generaldebatte in den USA eingetroffen. Selenskyj schrieb am Montag auf der Plattform X, früher Twitter, er sei gemeinsam mit seiner Ehefrau für die UN-Woche und einen Besuch in Washington angekommen. In New York soll der 45-Jährige am größten diplomatischen Treffen der Welt teilnehmen. Mit Spannung wird erwartet, ob es am Rande der UN-Generaldebatte ab Dienstag oder in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates am Mittwoch zu einem Aufeinandertreffen Selenskyjs mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kommen könnte. Für Selenskyj ist es die erste persönliche Teilnahme an der UN-Generalversammlung seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022. Im vergangenen Jahr hatte er sich in einer Videoansprache an die Vereinten Nationen gewandt. Nach dem Besuch in New York will Selenskyj in die US-Hauptstadt Washington weiterreisen, wo am Donnerstag Treffen mit Präsident Joe Biden und mit Mitgliedern des Kongresses geplant sind. Ukraine verklagt drei EU-Staaten bei Welthandelsorganisation Die Ukraine reichte gegen drei EU-Staaten wegen deren Importverbots für ukrainische Agrarprodukte Klage bei der Welthandelsorganisation (WTO) ein. «Für uns ist es prinzipiell wichtig, zu beweisen, dass einzelne Mitgliedsstaaten kein Importverbot gegen ukrainische Waren verhängen können», sagte die für Wirtschaft zuständige Vizeregierungschefin, Julia Swyrydenko, gemäß einer Mitteilung vom Montag. Die Ukraine hoffe jedoch, dass Polen, die Slowakei und Ungarn ihre Importverbote aufheben und die Gerichtsverfahren sich nicht lang hinziehen werden. Parallel dazu soll der Druck der Europäischen Kommission und anderer EU-Mitgliedsstaaten auf die Ukraine-Anrainer erhöht werden, Agrarimporte wieder zuzulassen. Deutschlands Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat die Getreideblockade durch die Regierungen in Warschau, Budapest und Bratislava bereits als «Teilzeitsolidarität» kritisiert. Durch den russischen Angriffskrieg sind auch die ukrainischen Seehäfen, über die vor dem Krieg das Getreide ausgefahren wurde, blockiert. Pistorius kündigt weitere Rüstungshilfe für Ukraine an Vor einem internationalen Treffen zur Unterstützung der Ukraine kündigte Verteidigungsminister Boris Pistorius weitere deutsche Rüstungshilfe für Kiew an. «Insgesamt wird das Paket 400 Millionen Euro schwer sein», sagte der SPD-Politiker der «Bild»-Zeitung. «Wir liefern zusätzliche Munition: Sprengmunition, Mörsermunition, Minenraketen. Denn Munition ist das, was die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen den brutalen Angriffskrieg am dringendsten braucht», sagte er. «Darüber hinaus werden wir mit geschützten Fahrzeugen und Minenräumsystemen helfen. Wir haben aber auch den nahenden Winter im Blick: Wir werden Kleidung schicken, aber auch Strom- und Wärmeerzeuger.» Ukrainischer Heereschef: Drei russische Elite-Brigaden aufgerieben Die ukrainische Armee rieb nach eigenen Angaben mehrere der besten russischen Brigaden im ostukrainischen Gebiet Donezk auf. «In den Kämpfen im Abschnitt Bachmut wurden einige der besten Einheiten des Feindes zerschlagen und haben vollständig ihre Kampfkraft verloren», sagte der Kommandeur der ukrainischen Landstreitkräfte, Olexander Syrskyj, gemäß einer am Montag verbreiteten Mitteilung. Dabei handle es sich um die 72. Motorschützenbrigade und die 31. und 83. Luftlandebrigaden. Die ukrainischen Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Syrskyj zufolge setzten die ukrainischen Einheiten ihren Vormarsch fort. Gleichzeitig betonte der Generaloberst, dass die allgemeine Lage im Ostabschnitt der Front weiter schwierig bleibe. Mit Gegenangriffen versuchten die Russen verloren gegangene Positionen bei den Orten Andrijiwka und Klischtschijiwka wieder zurückzuerobern. Dennoch haben die Ukrainer Syrskyj zufolge an der Stelle die russische Verteidigungslinie durchbrochen. #ukraine #putin #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Debakel für Putin! Drei russische Elite-Brigaden zerschlagen! Durchbruch bei Bachmut!

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19.09.2023

UKRAINE-KRIEG: Debakel für Putin! Drei russische Elite-Brigaden zerschlagen! Durchbruch bei Bachmut! Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zur Teilnahme an der UN-Generaldebatte in den USA eingetroffen. Selenskyj schrieb am Montag auf der Plattform X, früher Twitter, er sei gemeinsam mit seiner Ehefrau für die UN-Woche und einen Besuch in Washington angekommen. In New York soll der 45-Jährige am größten diplomatischen Treffen der Welt teilnehmen. Mit Spannung wird erwartet, ob es am Rande der UN-Generaldebatte ab Dienstag oder in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates am Mittwoch zu einem Aufeinandertreffen Selenskyjs mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kommen könnte. Für Selenskyj ist es die erste persönliche Teilnahme an der UN-Generalversammlung seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022. Im vergangenen Jahr hatte er sich in einer Videoansprache an die Vereinten Nationen gewandt. Nach dem Besuch in New York will Selenskyj in die US-Hauptstadt Washington weiterreisen, wo am Donnerstag Treffen mit Präsident Joe Biden und mit Mitgliedern des Kongresses geplant sind. Ukraine verklagt drei EU-Staaten bei Welthandelsorganisation Die Ukraine reichte gegen drei EU-Staaten wegen deren Importverbots für ukrainische Agrarprodukte Klage bei der Welthandelsorganisation (WTO) ein. «Für uns ist es prinzipiell wichtig, zu beweisen, dass einzelne Mitgliedsstaaten kein Importverbot gegen ukrainische Waren verhängen können», sagte die für Wirtschaft zuständige Vizeregierungschefin, Julia Swyrydenko, gemäß einer Mitteilung vom Montag. Die Ukraine hoffe jedoch, dass Polen, die Slowakei und Ungarn ihre Importverbote aufheben und die Gerichtsverfahren sich nicht lang hinziehen werden. Parallel dazu soll der Druck der Europäischen Kommission und anderer EU-Mitgliedsstaaten auf die Ukraine-Anrainer erhöht werden, Agrarimporte wieder zuzulassen. Deutschlands Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat die Getreideblockade durch die Regierungen in Warschau, Budapest und Bratislava bereits als «Teilzeitsolidarität» kritisiert. Durch den russischen Angriffskrieg sind auch die ukrainischen Seehäfen, über die vor dem Krieg das Getreide ausgefahren wurde, blockiert. Pistorius kündigt weitere Rüstungshilfe für Ukraine an Vor einem internationalen Treffen zur Unterstützung der Ukraine kündigte Verteidigungsminister Boris Pistorius weitere deutsche Rüstungshilfe für Kiew an. «Insgesamt wird das Paket 400 Millionen Euro schwer sein», sagte der SPD-Politiker der «Bild»-Zeitung. «Wir liefern zusätzliche Munition: Sprengmunition, Mörsermunition, Minenraketen. Denn Munition ist das, was die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen den brutalen Angriffskrieg am dringendsten braucht», sagte er. «Darüber hinaus werden wir mit geschützten Fahrzeugen und Minenräumsystemen helfen. Wir haben aber auch den nahenden Winter im Blick: Wir werden Kleidung schicken, aber auch Strom- und Wärmeerzeuger.» Ukrainischer Heereschef: Drei russische Elite-Brigaden aufgerieben Die ukrainische Armee rieb nach eigenen Angaben mehrere der besten russischen Brigaden im ostukrainischen Gebiet Donezk auf. «In den Kämpfen im Abschnitt Bachmut wurden einige der besten Einheiten des Feindes zerschlagen und haben vollständig ihre Kampfkraft verloren», sagte der Kommandeur der ukrainischen Landstreitkräfte, Olexander Syrskyj, gemäß einer am Montag verbreiteten Mitteilung. Dabei handle es sich um die 72. Motorschützenbrigade und die 31. und 83. Luftlandebrigaden. Die ukrainischen Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Syrskyj zufolge setzten die ukrainischen Einheiten ihren Vormarsch fort. Gleichzeitig betonte der Generaloberst, dass die allgemeine Lage im Ostabschnitt der Front weiter schwierig bleibe. Mit Gegenangriffen versuchten die Russen verloren gegangene Positionen bei den Orten Andrijiwka und Klischtschijiwka wieder zurückzuerobern. Dennoch haben die Ukrainer Syrskyj zufolge an der Stelle die russische Verteidigungslinie durchbrochen. #ukraine #putin #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Angst vor der NATO? Russland zieht Großteil der Truppen von Grenze Norwegens ab

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00:01:25
18.09.2023

PUTINS KRIEG: Angst vor der NATO? Russland zieht Großteil der Truppen von Grenze Norwegens ab Russland hat nach norwegischen Angaben einen Großteil seines Militärs von der gemeinsamen Landesgrenze abgezogen. Dort seien lediglich noch 20 Prozent oder sogar noch weniger der russischen Streitkräfte stationiert als vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022, sagt der norwegische General Eirik Kristoffersen in Oslo. Das zeige auch, dass Russlands Präsident Wladimir Putin wisse, dass die Nato keine Bedrohung für Russland sei. "Wenn er glauben würde, dass wir Russland bedrohen, hätte er seine Truppen nicht in die Ukraine verlegen können, um dort Krieg zu führen." Rob Bauer, Chef des Nato-Militärausschusses, erklärt, das Gleiche zeige sich auch an der russisch/finnischen Grenze. Norwegen und Finnland sind Teil der Nato. #russland #nato #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: "Schießen auf alles, was sich bewegt!" Dramatisch! WELT-Reporter direkt an der Front!

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00:02:28
20.09.2023

PUTINS KRIEG: "Schießen auf alles, was sich bewegt!" Dramatisch! WELT-Reporter direkt an der Front! Die ukrainischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge in der Nacht zum Mittwoch 17 von Russland abgefeuerte Drohnen zerstört. Insgesamt habe Russland 24 Kamikaze-Drohnen vom Typ Schahed-136/131 gestartet, teilte der ukrainische Generalstab mit. Informationen zu den Folgen der Drohnenangriffe wurden zunächst nicht genannt. Russland meldete seinerseits die Zerstörung von ukrainischen Drohnen über seinem Territorium. In der zentralukrainischen Region Poltawa wurde nach Angaben des örtlichen Gouverneurs bei einem russischen Angriff eine Ölraffinerie getroffen. Dort sei ein Feuer ausgebrochen und die Arbeit vorübergehend unterbrochen worden, teilte Dmytro Lunin im Onlinedienst Telegram mit. Zunächst seien keine Opfer bekannt gewesen. Der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, erklärte, der Bezirk Nikopol sei die zweite Nacht in Folge angegriffen worden. Mehrere Häuser, Autos und Stromleitungen wurden demnach beschädigt. Ersten Erkenntnissen zufolge gebe es keine Verletzten, gab Lysak an. Russland meldete seinerseits die Zerstörung von vier ukrainischen Drohnen in der Nacht zum Mittwoch in zwei Regionen im Westen des Landes. Sie seien über der an die Ukraine grenzenden Region Belgorod und über der Region Orjol zerstört worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Es machte keine Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern. Seit dem Beginn der ukrainischen Gegenoffensive im Juni hat es in Russland eine Welle von Drohnenangriffen gegeben. Dabei wurden vereinzelt Gebäude beschädigt, darunter in der Hauptstadt Moskau. #ukraine #putin #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Ukraine kämpft sich voran - Lawrow sieht USA als Kriegspartei | WELT Thema

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00:04:15
18.09.2023

PUTINS KRIEG: Ukraine kämpft sich voran - Lawrow sieht USA als Kriegspartei | WELT Thema WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau berichtet für Euch über den Krieg in der Ukraine und wertet die Berichte und Meldungen aus Russland für Euch aus. Das ukrainische Militär hat die Rückeroberung der lange von russischen Truppen besetzten Ortschaft Klischtschijiwka im Osten des Landes gemeldet. «Ich kann bestätigen, dass dies dank der Anstrengungen der 80. Luftsturmbrigade, der 5. Sturmbrigade und der vereinigten Brigade der Nationalen Polizei "Ljut" ("Wut") gelungen ist», zitierte die Zeitung «Ukrajinska Prawda» am Sonntag den Sprecher der Heeresgruppe Ost, Ilja Jewlasch. Mehrere Stunden zuvor hatte bereits der Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Jermak, auf Telegram ein Foto veröffentlicht, das ukrainische Soldaten in dem Ort im Gebiet Donezk zeigen soll. «Die Ukraine holt sich das ihre immer zurück», schrieb Jermak dazu. Die Brigade «Ljut» veröffentlichte ein Video, auf der sie ebenfalls die Einnahme der Ortschaft unmittelbar südlich der Stadt Bachmut verkündete. «Der Feind versucht aber weiterhin, sie wieder zu besetzen», sagte einer der Soldaten, die die ukrainische Fahne und die Flaggen der beteiligten Armee-Einheiten in die Kamera halten. Im Hintergrund ist anhaltender Gefechtslärm zu vernehmen. Von russischer Seite gab es bislang keinen Kommentar. Unabhängig lassen sich die Meldungen der Kriegsparteien zunächst oft nicht überprüfen. Mit der Einnahme Klischtschijiwkas durch die Ukraine verschlechtert sich die taktische Lage der russischen Besatzer in Bachmut deutlich. Sie laufen nun Gefahr, vom Süden und vom Norden her in die Zange genommen zu werden. Um Bachmut im Gebiet Donezk hatten Russen und Ukrainer gut ein halbes Jahr lang gekämpft. Aufseiten der russischen Streitkräfte kamen hier vor allem die Söldner der Privatarmee Wagner zum Einsatz. Ende Mai erklärte Russland die Stadt für eingenommen. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: VERRAT! „Mittlerweile ist man sich sicher, dass er übergelaufen ist“

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00:03:16
05.09.2023

PUTINS KRIEG: VERRAT! „Mittlerweile ist man sich sicher, dass er übergelaufen ist“. WELT-Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus Moskau über den russischen Hubschrauberpiloten, der in die Ukraine übergelaufen ist und die Reaktionen darauf aus Russland. „In Putins Wertesystem gibt es kein größeres Verbrechen als Verrat.“ #russland #ukraine #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Nato-General Kujat: Ukraine-Krieg ist für Selenskyj ungewinnbar, EU-Eskalation bleibt eine Gefahr

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01:30:33
31.08.2023

Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! 🤍 Abonnieren Sie kostenlos den täglichen Newsletter der Weltwoche: 🤍 Schweizer, bleibt neutral! Der frühere NATO-General Harald Kujat warnt die Schweiz vor einem NATO-Beitritt. Der Ukraine-Krieg sei für Selenskyj militärisch ungewinnbar, aber eine Eskalation auf ganz Europa bleibe eine akute Gefahr. Die Weltwoche auf Social Media: Instagram: 🤍 Twitter: 🤍 TikTok: 🤍 Telegram: 🤍 Facebook: 🤍

PUTINS KRIEG: Wende in Ramstein? Deutschland soll wohl Taurus-Raketen an Ukraine liefern

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18.09.2023

PUTINS KRIEG: Wende in Ramstein? Deutschland soll wohl Taurus-Raketen an Ukraine liefern US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe zu einem weiteren Treffen auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz eingeladen. Die fünfte Zusammenkunft dieser Art finde am 19. September statt, teilte die größte US-Air-Base außerhalb der Vereinigten Staaten am Donnerstag mit. Verteidigungsminister und Militärs beraten erneut über eine stärkere Unterstützung der Ukraine. Zur Kontaktgruppe gehören etwa auch Deutschland und Großbritannien. Wie bei früheren Treffen wurden auch Nicht-Nato-Staaten eingeladen. Russland führt seit dem 24. Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. In der Debatte um die Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Bedeutung solcher Waffensysteme für die Kriegsführung betont. Er begrüße, dass "manche Alliierte - Großbritannien, Frankreich, die Vereinigten Staaten - bereits weitreichende Raketensysteme geliefert haben", sagt Stoltenberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe laut Vorabbericht. Deutschland sei eine führende Nation bei der militärischen Unterstützung der Ukraine. "Deutschlands starke Unterstützung der Ukraine - einschließlich Panzer und Luftabwehrsysteme - macht einen entscheidenden Unterschied." Die Ukraine habe das in der UN-Charta verankerte Recht auf Selbstverteidigung. #weltnachrichtensender #ukraine #russland #taurus #nato Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

31.August: UNGLAUBLICH - Ukrainer ÜBERRENNEN 6 km VERTEIDIGUNGSANLAGEN an einem Tag | Ukraine-Krieg

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31.08.2023

🔴 Support via Online Store: 🤍 🔵 Unterstützt unsere Arbeit dauerhaft durch eine Kanalmitgliedschaft: 🤍 🔵 Unterstützt unsere Arbeit einmalig per Thanks (Knopf unter dem Video) Heute gibt es eine Menge wichtiger Updates. Zunächst einmal wurden im Zusammenhang mit dem erfolgreichsten ukrainischen Angriff weitere Informationen über den Grad der Zerstörung der russischen Stützpunkte bekannt. Heute veröffentlichten russische Anwohner weiteres Filmmaterial vom russischen strategischen Flugplatz in der Region Pskov, auf dem deutlich ein brennendes Transportflugzeug IL-76 zu sehen ist. Der Sprecher erwähnte auch, dass gleichzeitig ein zweites Flugzeug brannte. Während russische Quellen gestern meldeten, die Ukrainer hätten 4 Flugzeuge beschädigt, sprachen einige Quellen heute davon, dass tatsächlich 6 IL-76-Flugzeuge beschädigt wurden. Der Sprecher des ukrainischen Geheimdienstes kommentierte die Situation und bestätigte, dass die ukrainischen Streitkräfte tatsächlich einen Großangriff durchgeführt haben mit dem Ziel, einige dieser modernsten und wertvollsten strategischen Flugzeuge zu zerstören. Er sagte auch, dass 4 Flugzeuge vollständig zerstört wurden und nicht mehr repariert werden können, während die Zahl der beschädigten Flugzeuge noch ermittelt wird. Frisch veröffentlichte Satellitenaufnahmen halfen bei der Bestimmung des Ausmaßes der Schäden. Nach den schwarzen Flecken auf dem Flugzeugrumpf und mehreren Löschfahrzeugen zu urteilen, sind mindestens 2 weitere Flugzeuge beschädigt. Da das Wetter jedoch bewölkt war und der größte Teil des Flugplatzes nicht eingesehen werden konnte, ist es durchaus möglich, dass die Verluste weitaus höher sind, zumal die Ukrainer den Flugplatz in mehreren Wellen angriffen und verschiedene Teile des Flugplatzes anvisierten. In den russischen Medien wurde dieses Ereignis mit Entsetzen aufgenommen, da sie es für unmöglich halten, mehr als 700 km weit russisches Gebiet zu überfliegen, ohne entdeckt zu werden, weshalb sie zu dem Schluss kamen, dass der Angriff von den baltischen Staaten im Auftrag der Ukraine durchgeführt wurde, und fordern, dass diese vernichtet werden müssten. Andere meinten, die russische Flugabwehr entlang der Grenze zu den Feinden könne nicht so schwach sein, so dass die Drohnen mit der Erlaubnis Lukaschenkos weißrussisches Hoheitsgebiet überquert haben müssten. Beide Versionen sind äußerst unwahrscheinlich, zumal ukrainische Drohnen regelmäßig russische Stützpunkte rund um Moskau anvisieren. Aus diesem Grund haben die Russen übrigens damit begonnen, einige Änderungen an diesen Stützpunkten vorzunehmen. Kürzlich veröffentlichte Satellitenaufnahmen zeigen einige der russischen strategischen Bomber Tu-22m3 mit einer untypischen Tarnung. Die Analysten kamen zu dem Schluss, dass die Russen die Tarnung nur aufgeklebt haben, um ukrainische Drohnen zu verwirren, die mit Zielsystemen ausgestattet sind, die auf der visuellen Identifizierung von Zielen anhand ihrer Größe basieren. Die Tarnung verhindert angeblich, dass die Flugzeuge richtig erkannt werden, so dass die Drohnen ihre Ziele verfehlen. Die Wirksamkeit dieser Methode ist sehr fragwürdig, aber es ist dennoch ein Indiz dafür, dass ukrainische Drohnen eine beachtliche Anzahl von Bombern zerstört haben. Die Angriffe werden auch heute fortgesetzt. Das erste Ziel des Angriffs war die Region Bryansk. Russischen Quellen zufolge versuchten die Ukrainer, einen Sendemast zu zerstören, doch die russische Flugabwehr schoss alle Drohnen ab. Das Filmmaterial weist jedoch darauf hin, dass einige Drohnen ihr Ziel erreicht haben. Ein noch größerer Angriff ereignete sich tiefer im russischen Hoheitsgebiet, nämlich in der Region Oriol. Anwohner filmten, wie ein russischer Hubschrauber geschickt wurde, um eine Drohne abzufangen. Die Analysten kamen zu dem Schluss, dass die Drohne durch einen toten Winkel der Radarüberwachung flog, weshalb sie von der normalen Flugabwehr nicht abgeschossen werden konnte. Die Schussrichtung scheint leicht von oben nach unten zu verlaufen, weshalb Warnungen vor der Gefahr durch verirrte Kugeln geäußert wurden. Auch der ukrainische Geheimdienst hat heute eine Sonderoperation durchgeführt und bis zu 30 Verräter und Kollaborateure auf einen Schlag geschnappt. Es wurde berichtet, dass Russen versuchten, eine Pseudo-Wahl in der Region Zaporizhzhia zu organisieren und dazu ein Treffen mit russischen Militärkommandeuren und den Befehlshabern der tschetschenischen Streitkräfte abhielten. Nach dem Filmmaterial zu urteilen, führten die Ukrainer mehrere Wellen von Drohnenangriffen durch, in deren Folge Dutzende von Menschen getötet und verwundet wurden. ...

UKRAINE-KRIEG: "... Lage angespannt!" Ein Satz von Putins Verteidigungsminister lässt aufhorchen

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00:02:58
05.09.2023

UKRAINE-KRIEG: "... Lage angespannt!" Ein Satz von Putins Verteidigungsminister lässt aufhorchen Nach massiven Gefechten und Raketenangriffen hinterlässt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine nach bereits mehr als 18 Monaten eine Spur der Verwüstung - und zahlreiche Opfer. Genaue Zahlen zu Getöteten und Verwundeten sind schwer zu ermitteln. Angaben der Kriegsparteien lassen sich nicht unabhängig prüfen - oft neigen beide Seiten dazu, bei Aussagen zu Verlusten des Gegners zu übertreiben. An Kriegstag 559 nennt Russland nun erneut eine Zahl. Schoigu: Ukraine hat bei ihrer Offensive 66 000 Soldaten verloren Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die ukrainischen Verluste seit Beginn der Gegenoffensive Kiews auf mehr als 66 000 Soldaten beziffert. Daneben habe die Ukraine auch gut 7600 Waffensysteme eingebüßt, sagte Schoigu bei einer Videokonferenz des Ministeriums. «In keiner der (Angriffs-)Richtungen haben die Streitkräfte der Ukraine ihr Ziel erreicht», behauptete er. Bei der seit mehr als drei Monaten laufenden Offensive Kiews hat die Ukraine bisher nur geringe Gebietsgewinne erzielt, aber nach Angaben der eigenen Militärführung nun immerhin die am stärksten befestigte russische Verteidigungslinie an einer Stelle durchbrochen. Selenskyj inspiziert erneut Lage nahe der Front Nach seinen jüngsten Besuchen an Frontabschnitten bei Donezk und im Gebiet Saporischschja reiste der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einer Mitteilung zufolge erneut in die Nähe der russisch kontrollierten Stadt Bachmut. Dort suchte er Stäbe von fünf Brigaden und mehrere Erstversorgungsstellen für Verwundete auf. Behörden melden abgewehrte Drohnenangriffe auf Moskau Die russische Flugabwehr hat nach offiziellen Angaben Drohnen im Südwesten, Westen und Nordwesten Moskaus abgefangen. «Heute Nacht haben die Flugabwehrkräfte Drohnen im Gebiet Kaluga und im Landkreis Istra vernichtet, die eine Attacke auf Moskau versucht haben», schrieb Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin am Dienstag auf seinem Telegram-Kanal. Später teilte das russische Militär mit, im Gebiet Twer nordwestlich von Moskau einen weiteren Flugapparat abgefangen zu haben. Laut Sobjanin beschädigten im Kreis Istra herabstürzende Trümmer ein «kommunales Objekt». Nähere Angaben zur Art des Objekts und zur Schwere der Schäden machte er nicht. Rheinmetall liefert erste Gepard-Munition an die Ukraine Das Rüstungsunternehmen Rheinmetall hat erstmals Munition für den Flugabwehr-Panzer Gepard an die Ukraine geliefert. Eine erste Charge sei auf den Weg gebracht worden, teilte das Unternehmen in Düsseldorf mit. Es sollen weitere Chargen folgen, insgesamt 40 000 Schuss bis Jahresende. Der Bund bezahlt die Munition, er hat der Ukraine bereits 46 Gepard-Panzer überlassen und 6 weitere zugesagt. Insgesamt hat Rheinmetall einen Auftrag über 300 000 Gepard-Schuss bekommen. Die Produktion war aufwendig, weil die Munition des bei der Bundeswehr ausrangierten Flak-Panzers teilweise neu entwickelt werden musste. Ukrainisches Parlament entlässt Verteidigungsminister Resnikow Das ukrainische Parlament hat Verteidigungsminister Olexij Resnikow erwartungsgemäß entlassen. Am Dienstag stimmten 327 Abgeordnete bei 226 notwendigen Stimmen für den Beschluss, meldeten örtliche Medien. Die Entlassung des Ministers war am Sonntag angekündigt worden. Resnikow bekleidete den Posten seit November 2021. Die nach dem russischen Einmarsch erfolgten Waffenlieferungen der westlichen Verbündeten wurden auch dem Verhandlungsgeschick des Juristen zugeschrieben. Zu seiner Entlassung sollen Skandale um Korruption bei der Armeeversorgung und in Wehrersatzämtern geführt haben. Resnikow hatte die Vorwürfe immer zurückgewiesen. Designierter Nachfolger ist der bisherige Chef des Fonds für Staatsvermögen, Rustem Umjerow. Dessen Ernennung wird für den Mittwoch erwartet. #ukraine #putin #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Lockt Wladimir Putin den Gegner jetzt in eine Killzone? Das sagt ein Experte!

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00:02:53
07.09.2023

UKRAINE-KRIEG: Lockt Wladimir Putin den Gegner jetzt in eine Killzone? Das sagt ein Experte! Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht Fortschritte bei der ukrainischen Gegenoffensive im Kampf gegen Russland. Die Ukrainer kämen zwar langsamer voran als erhofft, aber sie machten Geländegewinne von 100 Metern pro Tag. «Und wir dürfen den Anfang nicht vergessen: Zu Beginn war die russische Armee die zweitstärkste der Welt. Nun ist sie die zweitstärkste in der Ukraine», sagte er am Donnerstag bei einer Anhörung im EU-Parlament in Brüssel. Die Ukraine führt seit Monaten eine Gegenoffensive zur Befreiung ihrer von Russland besetzten Gebiete. Dazu gehören neben den Regionen Saporischschja und Donezk auch Cherson sowie Luhansk. In dem inzwischen seit mehr als 18 Monaten andauernden russischen Angriffskrieg will Kiew auch die bereits 2014 von Moskau annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim zurückerobern. #ukraine #putin #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Leopard 1-Panzer - Russen lachen über deutsche Waffenhilfe | WELT Thema

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00:03:05
10.08.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet für Euch Nachrichten und Meldungen aus Russland ein. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will der Ukraine modernisierte Leopard-1-Kampfpanzer liefern. In Russland löst dies anscheinend Heiterkeit aus. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG UND DIE "HITPARADE" DER WAFFENLIEFERER? „Ich war fürchterlich erschrocken“

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00:06:39
19.09.2023

UKRAINE-KRIEG UND DIE "HITPARADE" DER WAFFENLIEFERER? „Ich war fürchterlich erschrocken“. Im WELT-Gespräch spricht Ex-Generalleutnant Roland Kather über die Diskussion über allgemeine Waffenlieferungen an die Ukraine und über den deutschen Taurus-Marschflugkörper im speziellen: „Das wird nicht allen gefallen“. #taurus #ukraine #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Kampf gegen Drachenzähne! So knacken ukrainische Panzer die russische Verteidigung

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00:02:59
05.09.2023

PUTINS KRIEG: Kampf gegen Drachenzähne! So knacken ukrainische Panzer die russische Verteidigung Die Ukraine hat im Zuge ihrer Gegenoffensive nach eigenen Angaben Erfolge gegen die russischen Streitkräfte entlang der südlichen Front erzielt. Die Armee setze ihre Offensiveinsätze im Gebiet Melitopol fort, sagte die ukrainische Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar am Montag im Staatsfernsehen. "Unsere Streitkräfte hatten Erfolge in der Nähe von Nowodanyliwka und Nowoprokopiwka", sagte sie. Zudem habe Kiew drei Quadratkilometer nahe der umkämpften ostukrainischen Stadt Bachmut zurückerobert. Bereits im Juni hatte die ukrainische Armee eine Gegenoffensive gegen die russische Invasion begonnen, kam dabei aber im Osten und Süden zunächst nur langsam voran. Vergangene Woche meldete sie einen wichtigen Erfolg in der Südukraine: Die Armee habe in der Region Saporischschja die erste Verteidigungslinie der Russen durchbrochen, sagte Maljar vergangene Woche. #weltnachrichtensender #ukraine #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: „Taurus-Marschflugkörper wären ein Schlag in die Magengrube von Russland“

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00:03:05
02.09.2023

UKRAINE-KRIEG: „Taurus-Marschflugkörper wären ein Schlag in die Magengrube von Russland“. In Russland herrsche „Alarmstimmung im Bezug auf möglich Taurus Lieferungen“, berichtet WELT-Korrespondent Christoph Wanner aus Moskau. Russland behauptet, dass die Ukraine schon die Taurus-Raketen aus Deutschland bekommen hat, die Bundesregierung hat das noch nicht bestätigt. #taurus #weltnachrichtensender #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

KAMPF UM UKRAINE: Brutaler Abnutzungskrieg - Noch hält Russlands Surowikin-Linie | WELT Analyse

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00:03:14
29.08.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet die Meldungen und Berichte von den Fronten in der Ukraine für Euch ein. Die Ukraine macht nach der Rückeroberung des Dorfes Robotyne im Süden des Landes nach eigenen Angaben weitere militärische Fortschritte in der Region. Die ukrainische Armee sei in der teils von Russland besetzten Region Saporischschja tiefer in Richtung der russischen Verteidigungslinien vorgedrungen, sagte Armeesprecher Andriy Kowaljow am Dienstag staatlichen Medien. Sie verbuchte demnach "Erfolge in Richtung von Nowodanyliwka nach Werbowe", zwei Siedlungen in der Region. Die ukrainische Armee halte zudem zurückerobertes Gebiet weiter unter ihrer Kontrolle und greife die russische Artillerie an, führte der Armeesprecher aus. Am Montag hatte die ukrainische Armee die Rückeroberung von Robotyne gemeldet. Sie hatte im Juni im Süden und Osten des Landes eine Gegenoffensive gegen die russische Invasion gestartet, kam aber bisher nur langsam voran.  Anders als bei den Offensiven in den ostukrainischen Regionen Cherson und Charkiw im vergangenen Jahr stößt die ukrainische Armee dieses Mal in die russischen Verteidigungslinien aus Minenfeldern und Gefechtsgräben vor. Experten zufolge zeigt die Rückeroberung von Robotyne, dass die ukrainischen Streitkräfte auf ihrem Marsch südwärts die russischen Linien durchbrechen können. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: DURCHBRUCH! Kiews Ziel: Rückeroberung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim

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00:04:35
03.09.2023

UKRAINE-KRIEG: DURCHBRUCH! Kiews Ziel: Rückeroberung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim. WELT-Reporter Ibrahim Naber berichtet aus Saporischschja über den Durchbruch ukrainischer Truppen bei mehreren russischen Verteidigungslinien. Bei ihrer Gegenoffensive haben die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des Brigadegenerals Oleksander Tarnawskyj in der Region Saporischschja die erste und stärkste von mehreren russischen Verteidigungslinien durchbrochen. Die ukrainischen Verteidiger befänden sich jetzt zwischen der ersten und der zweiten Verteidigungslinie der Russen im Süden, sagte der Kommandeur der im Gebiet Saporischschja eingesetzten Truppen in einem Interview des «Observer», der Sonntagsausgabe der britischen Zeitung «The Guardian». Allein an der ersten Linie hätten die Russen 60 Prozent ihrer Ressourcen und Zeit aufgewendet, sagte er. Tarnawskyj, der das Interview auch in seinem Telegram-Kanal verlinkte, sagte auch, dass bei den Verteidigungslinien zwei und drei nur noch je 20 Prozent der Ressourcen zu erwarten seien. Die Ukrainer bewegten sich derzeit auf die zweite Linie zu, sagte er. Die Gegenoffensive war lange Zeit durch ein riesiges Minenfeld in der Region erschwert worden. Die Entminung sei vor allem nachts erfolgt, sagte Tarnawskyj. Im Gebiet Saporischschja hatte die ukrainische Armee zuletzt bei Robotyne nach wochenlangen Kämpfen russische Verteidigungsanlagen überwunden. Nun soll die nächste russische Linie angegriffen werden, die den Weg in die besetzten Städte Tokmak und Melitopol versperrt. Ziel ist, das etwa 90 Kilometer entfernte Asowsche Meer zu erreichen und die russischen Truppen voneinander abzuschneiden. Die ukrainischen Streitkräfte melden seit Tagen Fortschritte in der Region, über die auch das US-Institut für Kriegsstudien ISW in seiner in Washington am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Analyse schrieb. Dort war auch unter Berufung auf russische Quellen die Rede von Problemen der Moskauer Besatzungstruppen. Für Russland verschlechtere sich die Lage an der Front. Auch im Raum Bachmut im ostukrainischen Gebiet Donezk meldet das ukrainische Verteidigungsministerium immer wieder Geländegewinne im Kampf gegen die russischen Besatzer. Die Ukraine kämpft in dem von Russland am 24. Februar 2002 begonnenen Krieg mit westlicher Hilfe um ihre Unabhängigkeit. Bei der Gegenoffensive will Kiew die teils von Moskau kontrollierten Gebiete Saporischschja, Donezk, Luhansk und Cherson von der russischen Besatzung befreien. Ein Ziel Kiews ist auch die Rückeroberung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim, die Moskau bereits 2014 unter Bruch des Völkerrechts annektiert hatte. Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Ex-General warnt! "...sie dann so zu vernichten!" Stellt Putin jetzt fiese Falle?

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00:02:13
04.09.2023

UKRAINE-KRIEG: Ex-General warnt! "...sie dann so zu vernichten!" Stellt Putin jetzt diese fiese Falle? Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Gegenoffensive der Ukraine zur Befreiung ihrer von Moskau besetzten Gebiete erneut als «gescheitert» bezeichnet. «Da ist nichts festgefahren, das ist gescheitert», sagte Putin am Montag in der Schwarzmeer-Stadt Sotschi bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Er widersprach damit den von Ukraine berichteten Fortschritten bei der Offensive. Putin hatte immer wieder behauptet, die Ukraine komme gegen die russischen Verteidigungsstellungen in den von Moskau annektierten Gebieten nicht an. Dagegen berichteten Kiews Truppen im Süden der Ukraine, sie hätten die erste und stärkste Verteidigungslinie der russischen Einheiten durchbrochen. Sie bewegten sich auf die zweite von insgesamt drei Linien zu, sagte der Brigadegeneral Oleksander Tarnawskyj am Wochenende in einem Zeitungsinterview. Die ukrainischen Streitkräfte melden seit Tagen Fortschritte an verschiedenen Stellen, darunter auch bei Bachmut im Gebiet Donezk im Osten des Landes. Russische Militärblogger wiederum berichteten von Problemen der Moskauer Besatzungstruppen an der Front. Die Ukraine kämpft in dem von Russland am 24. Februar 2002 begonnenen Krieg mit westlicher Hilfe um ihre Unabhängigkeit. Bei der Gegenoffensive will Kiew die teils von Moskau kontrollierten Gebiete Saporischschja, Donezk, Luhansk und Cherson von der russischen Besatzung befreien. Ein Ziel Kiews ist auch die Rückeroberung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim, die Moskau bereits 2014 unter Bruch des Völkerrechts annektiert hatte. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Putin in der Klemme! Nicht nur in Moskau - neue Drohnenattacken in Russland

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22.08.2023

UKRAINE-KRIEG: Putin in der Klemme! Nicht nur in Moskau - neue Drohnenattacken in Russland Die russische Luftabwehr hat am Dienstagmorgen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau vier ukrainische Drohnen abgewehrt. Zwei Drohnen seien über der Region Moskau zerstört worden, zwei weitere seien über der Grenzregion Brjansk im Südwesten des Landes abgestürzt, teilte das Ministerium bei Telegram mit. Es habe keine Toten oder Verletzten gegeben. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin teilte ebenfalls bei Telegram mit, die beiden Drohnen in der Region Moskau seien nahe der Satellitenstadt Krasnogorsk und in einer Siedlung westlich der Hauptstadt abgeschossen worden. Einsatzkräfte seien vor Ort. In Krasnogorsk sei ein Hochhaus beschädigt worden, berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Einsatzkräfte. Die Fensterscheiben auf mehreren Stockwerken des Wohnhauses seien zerbrochen. Auch mehrere in der Nähe des Gebäudes geparkte Autos seien beschädigt worden. Ersten Informationen zufolge habe es aber keine Toten oder Verletzten gegeben. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Zuvor war der Flugbetrieb an allen drei Moskauer Flughäfen laut Tass in der Nacht vorübergehend ausgesetzt oder verzögert worden. Die Flughäfen Domodedowo und Scheremetjewo nahmen nach einer kurzen Unterbrechung den Flugverkehr wieder auf. Wnukowo blieb vorerst noch geschlossen. Der Grund für die Aussetzung des Flugbetriebs war zunächst nicht genannt worden. #russland #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: "Jetzt kommt das eigentlich Interessante!" Russen und Ukrainer haben gleiches Problem

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00:02:33
08.09.2023

PUTINS KRIEG: "Jetzt kommt das eigentlich Interessante!" Russen und Ukrainer haben gleiches Problem Das ukrainische Militär kommt nach eigenen Angaben bei seiner Offensive weiter voran. «Zur Stunde haben die Streitkräfte der Ukraine...Erfolg im Raum südlich von Robotyne und verschanzen sich auf den erreichten Positionen», teilte der Generalstab in Kiew am Freitagmorgen in seinem täglichen Lagebericht mit. Zudem sprach die Militärführung von einem Teilerfolg südlich von Bachmut, ohne konkrete Details zu nennen. Unabhängig lassen sich die Angaben nicht überprüfen. Die Ukraine wehrt sich über 18 Monaten eine russische Invasion ab. Vor drei Monaten begann Kiews Militär dabei mit einer Gegenoffensive im Süden des Landes, kommt dabei aber aufgrund der starken Verteidigungsstellungen der russischen Besatzungstruppen nur langsam voran. Am 24. August meldeten ukrainische Truppen die Befreiung der Ortschaft Robotyne, die als Teil des von Russland am stärksten befestigten Verteidigungswalls gilt. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Luftalarm - Massive Drohnenangriffe auf Kiew | WELT Thema

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00:03:06
10.09.2023

Russland hat der ukrainischen Militärverwaltung zufolge die Hauptstadt Kiew am Sonntagmorgen erneut mit Drohnen angegriffen. 25 der 32 im Iran hergestellten Shahed-Drohnen seien von der Luftverteidigung zerstört worden, wie das ukrainische Militär mitteilte. Zeugen hörten mindestens fünf Explosionen. "Die Drohnen kamen in Gruppen und aus verschiedenen Richtungen auf die Hauptstadt zu", schrieb der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Kiew auf Telegram. Bürgermeister Vitali Klitschko sagte, im historischen Viertel Podil sei eine Person verletzt worden, während nahe eines Stadtparks ein Feuer ausgebrochen sei. Russische Streitkräfte haben dem eigenen Verteidigungsministerium zufolge drei ukrainische Schnellboote nahe der Schlangeninsel im Schwarzen Meer zerstört. Die in den USA hergestellten Schnellboote seien am frühen Sonntag zerstört worden, teilte das Ministerium über seinen Telegram-Kanal mit. Angaben zu Toten oder Verletzten wurden nicht gemacht. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die winzige Schlangeninsel ist ein Symbol für den Widerstand der Ukraine gegen die Invasion des größeren Nachbarn. Das russische Militär hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums zudem einen Drohnenangriff über dem Schwarzen Meer in der Nähe der Halbinsel Krim abgewehrt, ebenso einen in der Region Brjansk. Acht von der Ukraine aus gestartete unbemannte Fluggeräte seien zerstört worden. In der Erklärung auf Telegram gibt es keine Hinweise auf Schäden oder Verletzte. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Putin in Not! Ex-General sicher! Mit dieser Waffe kann man die Krim befreien

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26.08.2023

UKRAINE-KRIEG: Putin in Not! Ex-General sicher! Mit dieser Waffe kann man die Krim befreien Der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow zeigt sich zuversichtlich, dass Deutschland der Ukraine Marschflugkörper vom Typ Taurus liefern wird. «Ich bin wirklich optimistisch und sehe in der Zukunft, dass wir auch Taurus aus Deutschland bekommen werden», sagte Resnikow in einem Interview von «Bild», «Welt» und «Politico» (Samstag). Als Partner der Ukraine habe Deutschland angesichts des russischen Angriffskriegs bereits viele hochmoderne System geliefert. Resnikow legte sich indes nicht darauf fest, wann er die Marschflugkörper erwarte. «Aber ich glaube, es wird nicht ein ganzes Jahr dauern», sagte er. Deutschland hat Kiew bereits etliche Waffensysteme zur Verfügung gestellt, darunter das moderne Flugabwehrsystem Iris-T. Die Ukraine fordert seit längerem auch Taurus-Marschflugkörper. Kanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich dazu aber bisher zurückhaltend. Es gibt Befürchtungen, dass die Marschflugkörper auch russisches Territorium erreichen könnten. «Egal, welche Anforderungen an Deutschland gerichtet werden: Ich werde mir weiterhin jede einzelne Entscheidung sorgfältig überlegen und niemals etwas Unüberlegtes tun», sagte Scholz den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Samstag). Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sagte unterdessen diese Woche im Deutschlandfunk, es müssten noch «technische Details» geklärt werden. Es sei wichtig, nicht einfach etwas zu versprechen, «sondern dass das dann auch geliefert wird und funktioniert und dass die unterschiedlichen Systeme ineinandergreifen. Und das gilt jetzt auch für weitere Maßnahmen wie Marschflugkörper». #ukraine #krim #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Armee der Ukraine meldet Fortschritte bei Gegenoffensive

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28.08.2023

PUTINS KRIEG: Armee der Ukraine meldet Fortschritte bei Gegenoffensive Die Ukraine hat nach eigenen Angaben die umkämpfte Ortschaft Robotyne im Südosten des Landes zurückerobert. "Robotyne ist befreit worden", zitiert das Militär die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maljar in einer Erklärung. Die Armee versuche im Zuge ihrer Gegenoffensive gegen die russischen Invasionstruppen weiter im Süden vorzustoßen. Das ukrainische Militär hatte bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass seine Streitkräfte in Robotyne die Nationalflagge gehisst hätten, das Dorf aber immer noch unter russischem Beschuss stehe. Die russische Luftabwehr hat nach Angaben russischer Behörden in der Nacht zum Montag eine Drohne nahe der Hauptstadt Moskau und zwei weitere in der an der Grenze zur Ukraine gelegenen Region Brjansk zerstört. Wie Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin am Montag im Onlinedienst Telegram mitteilte, zerstörte die russische Luftabwehr im Bezirk Ljubertsyj südöstlich der russischen Hauptstadt eine "Drohne, die in Richtung Moskau flog". Es habe keine Opfer oder Schäden gegeben, Rettungskräfte seien vor Ort im Einsatz. #weltnachrichtensender #ukraine #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Desaster für Putin! Hier fliegt ein Munitionslager der Russen in die Luft!

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07.09.2023

UKRAINE-KRIEG: Desaster für Putin! Hier fliegt ein Munitionslager der Russen in die Luft! Empfindlicher Schlag gegen die Russen! Bei Bachmut haben Spezialeinheiten der Ukraine ein Munitionslager der Russen ausgespäht. Ihre Informationen haben sie weitergeleitet. Die Folge: Ein heftiger Artilleriebeschuss, der zur Explosion des Munitionslagers führte. Experte Guido Schmidtke zeigt die Bilder dazu. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Hoffnung auf schnellere Vorschritte im Süden der Ukraine

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03.09.2023

Erste massivste russische Verteidigungslinie sei wohl durchbrochen, berichtet WELT-Chefreporter Steffen Schwarzkopf, zugeschaltet aus Kiew. Bei ihrer Gegenoffensive haben die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des Brigadegenerals Oleksander Tarnawskyj in der Region Saporischschja die erste und stärkste von mehreren russischen Verteidigungslinien durchbrochen. Die ukrainischen Verteidiger befänden sich jetzt zwischen der ersten und der zweiten Verteidigungslinie der Russen im Süden, sagte der Kommandeur der im Gebiet Saporischschja eingesetzten Truppen in einem Interview des «Observer», der Sonntagsausgabe der britischen Zeitung «The Guardian». Allein an der ersten Linie hätten die Russen 60 Prozent ihrer Ressourcen und Zeit aufgewendet, sagte er. Tarnawskyj, der das Interview auch in seinem Telegram-Kanal verlinkte, sagte auch, dass bei den Verteidigungslinien zwei und drei nur noch je 20 Prozent der Ressourcen zu erwarten seien. Die Ukrainer bewegten sich derzeit auf die zweite Linie zu, sagte er. Die Gegenoffensive war lange Zeit durch ein riesiges Minenfeld in der Region erschwert worden. Die Entminung sei vor allem nachts erfolgt, sagte Tarnawskyj. Im Gebiet Saporischschja hatte die ukrainische Armee zuletzt bei Robotyne nach wochenlangen Kämpfen russische Verteidigungsanlagen überwunden. Nun soll die nächste russische Linie angegriffen werden, die den Weg in die besetzten Städte Tokmak und Melitopol versperrt. Ziel ist, das etwa 90 Kilometer entfernte Asowsche Meer zu erreichen und die russischen Truppen voneinander abzuschneiden. Die ukrainischen Streitkräfte melden seit Tagen Fortschritte in der Region, über die auch das US-Institut für Kriegsstudien ISW in seiner in Washington am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Analyse schrieb. Dort war auch unter Berufung auf russische Quellen die Rede von Problemen der Moskauer Besatzungstruppen. Für Russland verschlechtere sich die Lage an der Front. Auch im Raum Bachmut im ostukrainischen Gebiet Donezk meldet das ukrainische Verteidigungsministerium immer wieder Geländegewinne im Kampf gegen die russischen Besatzer. Die Ukraine kämpft in dem von Russland am 24. Februar 2002 begonnenen Krieg mit westlicher Hilfe um ihre Unabhängigkeit. Bei der Gegenoffensive will Kiew die teils von Moskau kontrollierten Gebiete Saporischschja, Donezk, Luhansk und Cherson von der russischen Besatzung befreien. Ein Ziel Kiews ist auch die Rückeroberung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim, die Moskau bereits 2014 unter Bruch des Völkerrechts annektiert hatte. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: "So ein Zug ist eine rollende Bombe" Verwegener Plan von Putin oder völliger Irrsinn?

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07.09.2023

UKRAINE-KRIEG: "So ein Zug ist eine rollende Bombe" Verwegener Plan von Putin oder völliger Irrsinn? Kim Jong Un reist nur selten ins Ausland. Nun aber plant der nordkoreanische Machthaber eine Reise nach Russland noch in diesem Monat, um Kreml-Chef Wladimir Putin zu treffen. Dabei solle es um nordkoreanische Waffenlieferungen an Moskau für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gehen, sagte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Adrienne Watson. Ein Überblick über die russisch-nordkoreanischen Beziehungen: Was hat Nordkorea Russland zu bieten? "Nordkorea verfügt wahrscheinlich über die größten Bestände an alten Artilleriegeschossen aus der Sowjetzeit, mit denen die durch den Ukraine-Konflikt erschöpften russischen Bestände aufgefüllt werden könnten", sagt Joseph Dempsey von der Denkfabrik International Institute for Strategic Studies (IISS).  Die moderneren nordkoreanischen Waffen seien hingegen für die russische Armee weniger geeignet, erläutert dieser Experte. Zudem sei unklar, ob diese in größerer Stückzahl produziert werden können. Der US-Regierung zufolge lieferte Nordkorea im vergangenen Jahr bereits Raketenwerfer und Raketen für die russische Wagner-Söldnertruppe. Pjöngjang bestreitet das. Welche Gegenleistung erwartet Nordkorea? Russland hat vieles, was das verarmte und wegen seines Atom- und Raketenprogramms mit internationalen Sanktionen belegte Nordkorea braucht. "Russland exportiert Lebensmittel, Dünger und Energie", sagt Cho Han-bum, Forscher am Korea-Institut für die Nationale Vereinigung mit Sitz in Seoul. Auch "Schlüsseltechnologien, Wissen und Produktionskapazitäten für die Weiterentwicklung der nordkoreanischen Rüstungsindustrie" seien für Pjöngjang von Interesse, sagt Dempsey. In einem UN-Bericht vom vergangenen Jahr ist von einem nordkoreanischen Diplomaten in Moskau die Rede, der Technologien für ballistische Raketen besorgt und zudem sogar 3000 Kilogramm Stahl für U-Boote zu beschaffen versucht habe. Wie ist das Verhältnis zwischen Nordkorea und Russland? Moskau war nach der Gründung Nordkoreas ein enger Verbündeter und jahrzehntelang ein wichtiger Unterstützer des isolierten Landes. Die Sowjetunion reduzierte jedoch den Geldfluss, als Pjöngjang in den 1980er Jahren begann, sich mit Seoul zu versöhnen. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 traf Nordkorea hart, die bilateralen Beziehungen stagnierten. Das erste Gipfeltreffen zwischen der Russischen Föderation und Nordkorea fand erst im Jahr 2000 statt. Putin und der damalige Machthaber Kim Jong Il verabredeten vor allem die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den diplomatischen Austausch. Sein Sohn Kim Jong Un stattete Russland dann 2019 Russland seinen ersten offiziellen Besuch ab, als er inmitten des Atomstreits mit Washington den Beistand Moskaus suchte. Pjöngjang unterstützte von Anfang an den russischen Angriff auf die Ukraine. Putin lobte im Juli Nordkoreas "entschlossene Unterstützung für spezielle militärische Operationen gegen die Ukraine". Was würde ein Abkommen zwischen Moskau und Pjöngjang bedeuten? Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, denen auch Moskau zugestimmt hat, verbieten Waffengeschäfte mit Pjöngjang. Die USA, Großbritannien, Südkorea und Japan stellten vergangene Woche klar, dass jede Vereinbarung über eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea gegen diese Resolutionen verstoßen würde. Cheong Seong-chang, Nordkorea-Experte am südkoreanischen Sejong-Institut, geht deshalb davon aus, dass Kim und Putin vermutlich einen Deal "hinter verschlossenen Türen und ohne offizielle Bekanntgabe schließen werden". Sollten Nordkorea und Russland Waffenlieferungen in Gang setzen, sei es die "Verantwortung der internationalen Gemeinschaft", die beiden Staaten zur Rechenschaft zu ziehen, sagt Cheong.  #putin #nordkorea #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Putin knallhart - Westen soll Krieg vom Zaun gebrochen haben | WELT Thema

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09.09.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet für Euch die Berichte und Meldungen aus Russland ein. Erneut hat Putin seine Sicht auf den Krieg in der Ukraine klargemacht. Nach seiner Sichtweise hat der Westen den Krieg vom Zaun gebrochen, um Russland zu schwächen. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Kiews Truppen überrennen Robotyne – Darum ist Ort militärisch so wichtig | WELT Thema

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29.08.2023

UKRAINE-KRIEG: Kiews Truppen überrennen Robotyne – Darum ist Ort militärisch so wichtig | WELT Thema Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge nach wochenlangen Kämpfen die russischen Besatzer aus einem Dorf im südukrainischen Gebiet Saporischschja verdrängt. «Nach der Befreiung von Robotyne rücken unsere Truppen südöstlich davon weiter vor», sagte am Montag Vizeverteidigungsministerin Hanna Maljar gemäß einer Mitteilung. Der russische Widerstand bleibe heftig. Nächste Ziele in Richtung der Stadt Tokmak seien Nowoprokopiwka und Otscheretuwate. Auch im ostukrainischen Gebiet Donezk rückten die ukrainischen Truppen nach eigenen Angaben vor. Angaben aus dem Kriegsgebiet können oft nicht direkt unabhängig überprüft werden. Vor gut zwölf Wochen hatte Kiew mit einer Gegenoffensive begonnen. Derzeit versuchen ukrainische Soldaten im Süden, Gebiete zurückzugewinnen und bis an die Küste zur Krim vorzustoßen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj deutete eine mögliche politische Lösung für die von Russland annektierte Halbinsel Krim an. Die Ukraine wehrt seit mehr als 18 Monaten mit massiver westlicher Hilfe eine russische Invasion ab. Einschließlich der bereits 2014 annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim kontrolliert Russland mehr als 100 000 Quadratkilometer des ukrainischen Staatsgebiets. #weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

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